NOVEMBER 2014

3 thoughts on “NOVEMBER 2014

    • sehr gute frage. freunde von mir, die kunst machen/künstler sind und versuchen davon zu leben/zu überleben, bewundere ich. sie folgen völlig anderen lebensprinzipien als der rest der gesellschaft. das bewundere ich. eine bekannte zum beispiel ist bildhauerin in new york. sie schuftet und schuftet um genug geld zusammen zu bekommen, um ihre bearbeiteten 2 mal 2 meter großen steinquader von atelier zu ausstellungen und gar nach deutschland zu bringen; das kostet tausende von euro. meist kauft auch keiner das kunstwerk ab, höchstens ein video oder ein fotobuch zum projekt. dann ist sie auch wieder auf stipendien (als geschenk der gesellschaft an die kunst?) angewiesen, um neues auszuprobieren. ja ich glaube so richtig “reich” werden nur sehr wenige dabei.
      auf der anderen seite gibt es den markt; den kenne ich zu schlecht (ich bin auch zu arm dafür 🙂 ; da gibt es viele moden und trends; je nach mode und trend gilt was als schick, als kunst, als teuer… . es ist dann luxus, sich etwas trendig teures zu holen oder was “ganz unbekanntes”? dieser mechanismus ist sehr undurchschaubar und stresst viele künstler auch, so glaube ich.
      ja da stimmt es, dass graffiti das durchbricht; einfach übernacht auftaucht und verschwindet; (meist) ungefragt; aber meist der kunstvoll; irgendwo eine demokratisierung von kunst, eine emanzipation vom markt. aber auch das stimmt so nicht ganz. das raw gelände und die urban spree galery in friedrichshain in berlin ist so ein ort, wo sich street art künstler ballen, dinge vervielfältigen wollen, inszenieren, verkaufen, wo vieles zum thema graffiti kommerzialisiert wird. so ist es in friedrichshain schick (und luxus?) sich street art ins frisch sanierte wohnzimmer zu hängen.
      hmm, also keine klare antwort auf deine frage ….
      🙂 lg daniel
      ps: aber was denkst du?

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      • Erstmal danke für Deine Sichtweise. Das mit dem Begriff Kunst nicht alle Sparten inbegriffen sind vom Liedermacher bis zum Tänzer usw. Es stimmt schon das viele Künstler in Berlin ein zweites Standbein brauchen oder auch nur auf HartzIV angewisen sind. Nun ich meine eher die bildende Kunst. Ein Bild von 100 – 150 Euro kann sich auch jeder noch leisten. Bilder ab 1000 Euro ist dann eher für eine bestimmte Kliente. (die sich das leisten können). Aber dies wäre jetzt alles zuviel an Erklärung.

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